Konsequente Problemorientierung statt ge-Flipped-te Insellösungen

Dokumentation der Session

Anstoß: Blogeintrag zu „flipped learning“ – Definition, letztendlich komplette Zerlegung des Lernens und das „Flippen“ eines einzelnen Elements und der „Erwartungshaltung“, dass damit ein Wandel entsteht
–> Ist das vernünftig, wieso mache ich das?
Problemstellung: Flipped Classroom vs LdL – die Rollen tauschen ist nicht gleichbedeutend mit Unterricht auf den Kopf stellen. Diskussion zur allgemeinen Idee…

Wenn man etwas erklären kann, ist dass ein Indikator dafür, dass man es verstanden hat
Aber: woran erkenne ich, dass der ander dass auch verstanden hat?
Eine Möglichkeit: wenn der nächste es auch erklären kann ad finfinitum ….
Eine andere, komplexe Möglichkeit: Umsetzung in echte Welt, Handlungsorientiert

Lernen hat eine Relevanz – die Problemlösung.
Definition „Problem“: Konfrontation mit einer Situation, die mit – noch nicht erschlossenen – Mitteln gelöst werden muss.

Was ist ein „Problem“?
Ein Phänomen, das ich mit meinem bisherigem Wissen nicht erklären kann

Idee: Wenn ich ein Problem löse, indem ich diverse Definitionen aufstelle, die dafür gelten, müssen diese akzeptiert werden. Was ist mit Zweiflern? 😉
Konzept: Definitionen anpassen, Anpassung abgleichen – sowohl an das Problem, aber auch in Bezug zur „Allgemeinheit“ – und damit dann evtl „Absicherung“ der ursprünglichen Definition -> „Lerneffekt“ durch Konzeptionierung / Umschiffung des Hauptproblems, Vertiefen des Themas durch Randdefinition

Tweets zur Session

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://twitter.com/christiareuter/status/455001961168121856
Etherpad

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.