Google Drive im Schuleinsatz

Dokumentation der Session von @Kai_Obi und @HerrWartenberg

Google Drive – Dokumente, Dateien…. über Google verwalten
Google Apps for Education – werbefrei nutzbar, Anmeldung erforderlich

Kritikfrage: Urheberschutz, Datenhoheit
Paul: „habe mich damals auch kritisch informiert: was will Google gg.f mit den Daten?“ -> Google speichert ALLES; EU-„Safe Harbor“ vertrauen oder nicht. -> EU-Datenrecht gilt bei Google (und vielen anderen im Safe Harbor) immer, auch wenn nicht in Europa gespeichert
„Snowden hat uns gezeigt: Daten sind nicht sicher.“ -> vernünftiger Umgang mit Daten, dem EU-Recht vertrauen und dem Direktor gut zureden

Philipp: Lehrer sind mit Klarnamen eingetragen (da Mailadresse über Schule) – Schüler haben Nummern (nach Klassenlehrer + Nummer in Liste, damit auch übertragbar in andere Schuljahre – aber umbenennbar)
Google Apps: diverse Apps, auch Schulorganisation – Anmeldelisten etc. – kein Zwang, das zu nutzen (D. Recht?) – Google Plus erzwingt allerdings Klarnamen, insofern für Schüler schlecht geeignet. Innerhalb der Schuldomäne aber (Mail-)Kommunikation möglich.

Themenbruch, Datenschutz ist schon wichtig, aber lieber Beispiele der Schule!

  • Plakatprojekte -> Präsentation statt Papier
  • Einzelne Dienste können Benutzergruppen (und auch einzelnen Benutzen) gesperrt / freigeschaltet werden -> Google+ Altersfreigabe etc.
  • MailGruppen eingerichtet – dadurch schnelle Zuweisung / Informationswege
  • Google Drive: „Schüler zum gemeinsamen Arbeiten in einem Dokument zu bewegen dauert ungelogen mindestens 90 Minuten, bis die aufhören, YOLO etc. reinzuschreiben“ -> Mehrnutzen wird aber erkannt, z.B. Arbeit Zuhause, Vernetzung, kollaboratives Arbeiten…
  • Sicherheitsabfragen, wenn Berechtigungen außerhalb der Schuldomäne vergeben werden sollen
  • Formulare: Online-Einschreibung in Veranstaltungen, Eingabefelder etc. -> Eintragung in Tabelle, damit gute Übersicht –> Auch gut zur Evaluation des Unterrichts geeignet
  • Möglichkeit, eigene Seiten (Schüler!) anzulegen nach Freigabe -> erste Erfahrung mit ePortfolios
  • GoogleCalendar: Schultermine, Klassenarbeiten, Raumreservierung … kann von „allen“ (Berechtigung) bearbeitet werden. Ressoucenweise Anzeige des Kalenders. Kalender Einträge können auch per WordPress Plugin auf die Schulhomepage gebracht werden –> keine Vertretunspläne, Verwaltungskram etc. in Papierform mehr -> „wir entwickeln das häppchenweise weiter“
  • Jeder Schüler hat 30 GB frei –> Datenschutzerklärung muss jeder Schüler unterschreiben, da eigener Account auch direkte Strafverfolgung 😉
  • Lehrer können Zugriff auf Schülerordner bekommen (Adminrechte) zur Kontrolle
  • Riesenvorteil: Plattformunabhängigkeit.

Kritik: „Das Kollegium ins Boot zu holen wird Zeit kosten.“ – egal, bei welcher Plattform.

Tweets zur Session

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