Medienpartner 2014

Nach #EDchatDE ist jetzt ZUM als 2. Medienpartner offiziell an Bord und wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit diesen beiden „Einrichtungen“. Sie kommen sozusagen aus zwei entgegengesetzten Enden des Internet: Die Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet (ZUM) wurde bereits 1997 als Verein eingetragen und versorgt mittlerweile alle Bildungsinteressierten der Republik, LuL (Lehrerinnen und Lehrer) genauso wie SuS (Schülerinnen und Schüler), mit Materialien, Information und Serviceleistungen rund um das Thema „Bildung“. Neben dem bekannten ZUM-Wiki gibt es unter anderem die Möglichkeit schuleigene Wikis einzurichten oder aber mit Kolleginnen und Kollegen sich in Form von Blogs & Foren zu vernetzen.

Am anderen Ende steht #EDchatDE: Hier treffen sich seit August 2013 Bildungsbegeisterte aus Deutschland und aller Welt unter dem hashtag #EDchatDE in einem sogennanten twitterchat und diskutieren über ein von der Community vorher in einer Online-Abstimmung gewähltes Thema. Das dauert immer genau eine Stunde, in der alle Interessierten sich zu den 6-7 vorbereiteten Fragen äußern können. Alles online, alles schnell, viele Beteiligte und immer nur 140 Zeichen. Das unterscheidet diese Form der Zusammenarbeit erheblich von den Methoden und Werkzeugen des ZUM.

Bei beiden bedanken wir uns für ihre Unterstützung!

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Berührungsängste

Beim Durchlesen der Kommentare über das #ecb13 bin ich irgendwie auf einen Link zu einem Blog irgendwo in den Weiten des Internet gestoßen. Dort beschäftigt sich eine Besucherin des EduCamp in Berlin mit ihren Erfahrungen. Zumindest am Anfang des Beitrags erweckt sie diesen Eindruck. Aber nach mehrmaligem lesen wird klar, der Artikel hat tatsächlich nur am Rand mit dem EduCamp an sich und nichts mit seinen Inhalten zu tun. Es geht ausschließlich um die Erlebnisse eines Ersties auf einem BarCamp, das Gefühl „Neu“ zu sein unter all den alten Hasen, in diesem Fall den EduCampern. Wir hatten das in kleiner Runde schon in Berlin diskutiert und festgestellt, dass wir in Frankfurt eine Lösung für diese Herausforderung finden müssen:

- Barcamp Anfängerrunde vor/in erstem Slot
   --> auch auf die Kleinen hören. Ersties (Newbies) auffangen.

steht in einem Dokument mit Punkten, die wir beachten wollen.

Schickt uns Vorschläge, wie wir dafür sorgen können, dass eben die Ersties nicht solche bleiben sondern zu Wiederholungstätern werden. Wie können wir den Newbies die Angst nehmen. Die Angst etwas falsch zu machen oder auch nur die Angst in eine „eingeschworene“ Gemeinschaft einzudringen. Und vielleicht sogar die Angst beim ersten Mal eine eigene Session anbieten. Wir sind offen und freuen uns auf eure Ideen.

Saturday Night Life

In Frankfurt gibt es, trotz gegenteiliger Aussagen, ein reges Nachtleben. Es wäre also vermessen, wenn wir versuchen würden dagegen zu konkurrieren. Aber wir machen es trotzdem:

Am EduCamp-Samstag wollen wir den Tag gemeinsam in großer Runde mit einem Googlequiz ausklingen lassen. Dazu treffen wir uns alle um 19:00 Uhr im Auditorium der Freiherr-vom-Stein-Schule und werden dann professionell vom Googlequiz-Team rund um Jöran in die Tiefen der analogen Suchmaschinenkunst eingeführt. Erfahrungsgemäß dauert das ca. 2,5 Stunden und danach können sich die Unermüdlichen noch mal auf die Piste begeben. Wir versorgen euch dann vor Ort mit ausgewählten Tipps aus der Szene.

Freiwillige Zuwendung für einen religiösen, wissenschaftlichen, gemeinnützigen, kulturellen, wirtschaftlichen oder politischen Zweck.

Wir wollen Geld!  Wofür?
Seit dem 28.02.14 ist die Anmeldung für das Frühjahrs-EduCamp in Frankfurt, vom 11. bis 13. April 2014, freigeschaltet. Wie bei EduCamps üblich soll kein Teilnahmebeitrag erhoben werden, damit die Hürden für die Teilnahme möglichst niedrig sind. Dennoch braucht es Geld. Von wem soll es kommen, wenn nicht von Euch?

Wofür braucht es Geld? Und wieviel?
Das Orga-Team arbeitet komplett ehrenamtlich. Es entstehen Kosten für Räume und Technik, Reinigung und Versicherung, Porto und Papier, Kaffee und hoffentlich weitere Verpflegung. Die Hausnummer, die sich schon bei den letzten EduCamps mehrmals bestätigte: Mit ca. 50 Euro kann man einen Teilnahmeplatz finanzieren. Weiterlesen „Freiwillige Zuwendung für einen religiösen, wissenschaftlichen, gemeinnützigen, kulturellen, wirtschaftlichen oder politischen Zweck.“

Nur Freitag Nacht

Der Freitag ist der Tag der Anreise. Und der Präsentation der Ergebnisse der eduhacks & workshops. Nach langer Reise bzw. anstrengendem Mittagsprogramm gibt es jetzt die Möglichkeit sich etwas zurück zu legen und erst einmal für das leibliche Wohl zu sorgen. Wir werden euch zeigen, wie es aussieht, wenn Frankfurt Lebensart auf Bildungsbegeisterte trifft.

Unser Motto: #bildungsäppler meets #ecfra14

In einem typischen Frankfurter Apfelweinlokal habt ihr die Gelegenheit euch unter fachkundiger Anleitung dem Frankfurter Nationalgetränk zu nähern: Dem Apfelwein. Begleitet von traditionellen Gerichten werden ihr alles rund um das „Stöffche“ erfahren und am eigenen Leib spüren wie es wirkt. Und wer gleich von Anfang an mitreden will kann sich die notwendigen Vokabeln schon mal „draufschaffe“.

Ortsbegehung

Heute waren wir in der FvS (Freiherr-vom-Stein-Schule) und haben uns mal einen Eindruck von den Räumlichkeiten verschafft. Fazit: Wir hätten es nicht besser treffen können, denn alle Räume liegen dicht beieinander, es gibt einen abgeschlossenen Bereich für die Verköstigung und auch Besucher mit Rollstuhl können alle Teile des Gebäudes über den vorhandenen Fahrstuhl erreichen. Auch die rollstuhlgerechte Toilette. Im Foyer ist genug Platz für Indoor-Aktivitäten falls es mal regnet und genug Wände für twitterwall, sessionplan & „recreation area“ mit Hockern und Tischen. Und im Auditorium – mit Bühne & ausgezeichneter Ton- und Lichttechnik – haben 199 Teilgeber Platz. Auf Stühlen 🙂

Einige „visuelle“ Eindrücke:

 

Bildung für nachhaltige Entwicklung

Immer dann, wenn die Vereinten Nationen ein wichtiges Thema mit zu wenig Aufmerksamkeit bzw. Förderung indentifizieren, können sie eine sogenannte UN-Dekade ausrufen. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) war im Jahr 2005 ein solches Thema und so wurde von der UN die Jahre 2005 bis 2014 zur Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgerufen. Im Jahr 2008 beschloss dann die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt sich unter dem Motto „Fit für die Zukunft” an der der UN-Dekade zu beteiligen. In 2014 endet die Dekade und seit 2008 wurde Frankfurt in den Jahren 2008/2009, 2010/2011 und 2013/2014 als Stadt der Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“ ausgezeichnet. Wie geht es weiter und was liegt näher, als beim nächsten EduCamp, dass ja in Frankfurt stattfindet, auch über dieses Thema zu sprechen?

http://www.bne-frankfurt.de/

40 Jahre Bildung in Schutt & Asche

Gestern war es so weit: Nach mehr als 40 Jahren wurde der Frankfurter AfE-Turm auf dem alten Universitätsgelände sachgerecht gesprengt. Generationen von Gesellschafts- und Erziehungswissenschaftlern kannten, liebten und hassten das Hochhaus am Rande des Campus Bockenheim. Wer in Frankfurt Lehramt studierte kam an diesem Ungetüm und vor allem an seinen Aufzügen nicht vorbei. Legendär die Wartezeiten – wenn die Aufzüge überhaupt fuhren – und alle versuchten den gleichen Trick: Zu Fuß in den ersten Stock und die „Nach unten“ Taste drücken. So war man schon da wenn alle anderen zustiegen. Mehr zum Turm in der wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/AfE-Turm

Tolles Video, gefilmt mit RED Epic 120fps/4K & RED Epic 220fps/2K:

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Video-Link: http://vimeo.com/85663298

Logo und Layout – Studentin unterstützt EduCamp in Frankfurt

Das EduCamp ist ein Platz an dem ein reger Austausch stattfinden soll. Austausch über Themen rund um Bildung & Lernen und irgendwie soll es auch noch multimedial sein. Was liegt also näher als eine Dozentin für Design um Unterstützung bei eben diesen Leistungen rund um das Camp zu bitten.
Sabine Hueber, Dozentin an der DIPLOMA-Hochschule, hat für uns den Kontakt zu einer ihrer Studentinnen hergestellt und in mehreren Hangout-Sessions die Entstehung des Logos und des WordPress-Themes begleitet. Unserer besonderer Dank gilt vor allem aber Mirjana Krämer, die es tatsächlich geschafft hat alle unsere Wünsche zu erfüllen und mit viel Eigeninitiative an der einen oder anderen Stelle auch noch mit guten Ideen zur Verbesserung unserer Vorschläge beizutragen.